Frankenpost | Frankenschau berichtet über Porzellanikon

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Frankenschau berichtet über PorzellanikonAm Donnerstag, 6. Februar, besuchen Live-Reporter Markus Klingele und sein Team vom Bayerischen Rundfunk das Porzellanikon in Selb.Selb – Dort gibt es eine neue Dauerausstellung, die sich mit dem Leben der Porzelliner befasst. Wie hoch waren die Löhne dieser Arbeiter, welchen Gesundheitsgefahren waren sie ausgesetzt, wie wirkte sich die Rationalisierung aus? Die Ausstellung wird an einem besonderen Tag eröffnet, denn am Donnerstag übernimmt der Freistaat das Porzellanikon. Für die Mitarbeiter heißt das: Planungssicherheit und Finanzen für weitere Ausstellungen. Der Bayerische Rundfunk spricht mit ehemaligen Porzellinern über ihre Arbeit und wirft einen Blick in die sehr lebendige Ausstellung. Die Frankenschau geht auch am Donnerstag aktuell von 17.30 bis 18 Uhr live im Bayerischen Fernsehen auf Sendung.

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Frankenpost | Werk B bewegt die Gemüter

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Peter Hirsch und Jutta Bender leben nicht in Selb, sind aber große Freunde der Stadt. Sie mahnen, dass mit dem Abriss der Fabrik auch ein Stück Geschichte verloren geht.

Selb – Peter Hirsch und seine Frau Jutta Bender sind besorgt. Das Paar hat vom anstehenden Teilabriss des ehemaligen Hutschenreuther-Werks B erfahren (siehe hier) und appelliert an die Selber mit einem langen offenen Brief, zumindest teilweise dieses Stück Stadtgeschichte zu erhalten.

Am Telefon erklärt Peter Hirsch die Beweggründe: “Ich habe Anfang der 90er-Jahre in Oberfranken gearbeitet, später auch in der Nähe von Selb.” Dabei hätten er und seine Frau auch die Industriegeschichte der Region kennengelernt und sich seither intensiv damit auseinandergesetzt. Die beiden haben sogar ein Buch darüber veröffentlicht, “Ära-Porzellan, Wertschätzung der Vergangenheit” heißt es, und haben ihre Erkenntnisse 2012 in einer viermonatigen Ausstellung im Porzellanikon präsentiert. “Als Außenstehende sehen wir die Stadt mit anderen Augen als die Bürger”, meint Peter Hirsch. Das Porzellan sei das Alleinstellungsmerkmal der Stadt. “In allen Broschüren, im Internet, überall wirbt Selb mit dem Porzellan.” Für ein solches Alleinstellungsmerkmal würden andere Städte über Jahrzehnte hinweg viel Geld investieren. “Der Niedergang der Porzellangeschichte ist nichts Positives, deshalb ist der Umgang mit den Zeugnissen der Vergangenheit schon verständlich. Aber es ist bedauerlich, dass eine Würdigung der Historie nicht stattfindet.” Ihm sei klar, dass Neues aufgebaut werden müsse, aber das könnte möglich sein, ohne die Vergangenheit ganz auszuradieren.

Peter Hirsch war oft in der Fabrik. “Wir kennen das Werk B von tagelangen Rundgängen in teils eiskalten und feuchten Räumen seit der Räumung 2010. Wir haben die teils sinnlose Zerstörung durch verschiedene Personenkreise und die Witterung in Tausenden Fotos dokumentiert. Dass ein Erhalt vor vier Jahren noch günstiger gewesen wäre als jetzt ist auch klar, tut mittlerweile aber wenig zur Sache.” Als Unternehmer wisse er, dass eine “Kamikaze-Investition” keinen Sinn mache. “Manche Teile des Bauwerks kann man nicht mehr erhalten.” Doch ruft er die Selber auf, zumindest einen Teil der Fabrik zu bewahren und mit neuem Leben zu erfüllen. “Das Gebäude könnte bei seiner zentralen Lage an dieser exponierten Stelle, direkt gegenüber Rosenthal und den dortigen Werksverkäufen, auch zukünftig ein Stück weit die Strahlkraft Selbs als Porzellanstadt an Außenstehende vermitteln.” Busweise kämen Gäste zu den Outlets und es wäre unklug, das Werk nicht als Blickfang für die Gäste zu nutzen

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Weitere interne News zu Werk B Hutschenreuther

Frankenpost | Das Gestern hallt bis heute nach

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Im Porzellanikon öffnet in wenigen Tagen ein neuer Teil der Dauerausstellung: “Porzellinerleben” heißt er und gibt anschauliche Einblicke in das Leben und Arbeiten der Menschen.

Anke Mölling steht vor den noch nicht ganz gefüllten Vitrinen der neuen Dauerausstellung “Porzellinerleben” im Porzellanikon Selb-Plößberg. Vom 7. Februar an können sich Besucher an diesem Ort ein genaues Bild vom Leben und Schaffen der Porzellanarbeiter in den vergangenen Jahrhunderten machen.

Selb-Plößberg – Wer das Untergeschloss von Gebäude 4 im Porzellanikon betritt, betritt eine Baustelle. Leitern, Werkzeugkästen, viel Folie und Verpackungsmaterial sind zu sehen. Und Augen: Als allererstes sieht man nämlich ein wandgroßes Foto der Belegschaft der Rehauer Porzellanfabrik C. Scherzer von 1905. 475 Menschen blicken darauf ernst in die Kamera; Frauen, Männer, Ältere, Jugendliche, fast noch Kinder.

Die Fabriken bestimmten viele Jahrzehnte lang in der Region das Leben der Menschen, und zwar in Gänze: Sie arbeiteten dort, sie schlossen sich den Vereinen an, die aus der Belegschaft heraus entstanden, sie traten den Gewerkschaften bei, die sich aus den Fabriken heraus bildeten, sie feierten dort – und oft genug erkrankten sie dort und starben an typischen Krankheiten wie Staublunge oder Tuberkulose. Der Name “Hustenburg” für die frühere Lungenheilanstalt in Silberbach ist vielen Selbern noch ein Begriff.

Kurator Wolfgang Schilling und seine wissenschaftliche Volontärin Anke Mölling haben rund 18 Monate gebraucht, um die Ausstellung “Porzellinerleben” zu vervollständigen. Vom 7. Februar an ist sie geöffnet und bietet dann – neben den technischen Erläuterungen in den anderen Häusern – einen genauen Blick auf den Menschen in der Porzellanindustrie. “Zu bestimmten Themen Bilder zu finden, war eine große Herausforderung”, schildert Wolfgang Schilling. Doch mit Bildern alleine ist es nicht getan gewesen; in der Schau gibt es Videomaterial, interaktive Übersichtskarten und jede Menge Objekte. So haben die Museumsmitarbeiter zum Beispiel den Teil einer typischen Porzellinerwohnung vor rund 100 Jahren nachgebaut. “Hier kommen noch Kleider aus dieser Zeit rein”, sagt Anke Mölling und deutet auf ein leeres Regal.

Mit Leib und Seele hat sich das Museumsteam eingebracht, zahlreiche Interviews mit alten Porzellinern geführt, nach seltenen Stücken gestöbert. “Hören Sie mal”, sagt Anke Mölling und läutet eine Werksglocke, auf der “Hohenberg 1865″ steht. “So sind die Porzelliner zur Arbeit gerufen worden.” Die Glocke steht im Abteil “Disziplinierung” zusammen mit “Strafbüchern”, aus denen hervorgeht, welcher Arbeiter wann blau gemacht hat, oder heimlich geraucht hat.

Quelle  Frankenpost | Das Gestern hallt bis heute nach.

Krankenschwester

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Krankenschwester Rosenthal Kunstabteilung 1914 Entwurf Berthold Boess (Rosenthal, Ens, schwarzburger)

Lit. 1915: “Der Bildhauer B. Boess hat eine hilfreiche Schwester vom Roten Kreuz modelliert. Um möglichst allen Krankenschwestern ein künstlerisches Andenken an ihre segensreiche Tätigkeit zu verschaffen, hat die Porzellanfabrik Rosenthal diese Figur zu einem Preis herausgebracht, der nicht einmal die Selbstkosten deckt, und sich ausserdem verpflichtet, 20 Prozent des Ladenpreises an das Rote Kreuz abzuführen …Nach Friedensschluss werden die Preise wieder auf die normale Höhe heraufgesetzt werden.”

Ebay

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Zur Zeit wird eine Rosenthal Vase, Bauer Kronach Rosenthal im Ebay angeboten. Der Weg der Vase konnte nachvollzogen werden. Die Vase wurde in Berlin nach Bremen verkauft und von dort fand sie den Weg nach Süddeutschland.

Die Preissteigerung der Vase betrug 7.- EUR pro gefahrenen Kilometer. Ist schon erstaunlich wie innerhalb kürzester Zeit der Wert einer Rosenthal Vase (um 1900) um das 10fache gestiegen ist. Noch erstaunlicher ist, dass die Vase zuerst für einen akzeptablen Preis im Ebay angeboten wurde und innerhalb von 3 Tagen wurde der Verkaufspreis der Vase um das 3fache erhöht.

Wenn man sich die Kategorie Porzellan/Rosenthal im Ebay etwas genauer ansieht, stellt man fest, dass 3 bis 4 gewerbliche Ebay Verkäufer die Marktpreise für Rosenthal Figuren und Zierporzellan vorgeben und alle anderen ziehen nach.

In der Preisdatenbank von lot-tissimo kann man unteranderem sehr gut nach Rosenthal Figuren recherchieren. Die dort erzielten Preise für Rosenthal Figuren, überwiegend in den bekannten Auktionshäusern versteigert, haben durchschnittlich einen 3-4fachen niedrigeren Preis erzielt, als sie im Ebay angeboten werden.

Es ist aber schon lächerlich wenn man eine Rosenthal Vase, sei sie noch so selten, für sage und schreibe 12.000.- EUR im Ebay anbietet. Neulich wollte ich auf einem Antikmarkt eine ähnliche Rosenthal Bauer Vase käuflich erwerben. Ich fragte nach dem Preis und bekam als Antwort 10.000.- EUR. Als ich mich erkundigte wie denn so ein „Stolzer Preis“ zustande gekommen ist, kam die Antwort: „Schauen Sie im Ebay dort steht auch so eine ähnliche Vase für 12.000.- EUR“.

Die Kenntnisse des Verkäufers dieser Vase waren schon grenzwertig. Die Firma Rosenthal kann man schon mal nach München verlegen. Aber eine Rosenthal Bauer Kronach Vase in die 50ziger Jahre zu datieren schreit förmlich nach Dummheit.

Groteske Hans Küster

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Porzellanfigur “Bucephalus” von Rosenthal Entwurf von Hans Küster, um 1925 Höhe: ca. 7,5 cm

CERBERUS (Nashorn als Groteske) Entwurf von Hans Küster. Kunstabteilung Selb Rosenthal 1925

Rosanowski

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Paul Rosanowski 1928

Paul Rosanowski 1928

Porzellanfigur “Der Affe” von Rosenthal, Selb Modell-Nr. R 465 Entwurf von Paul Rosanowski, 1928. Signatur am Sockelrand.

Sockelbreite: ca. 7 cm Sockellänge: ca. 12,5 cm Höhe: ca. 11 cm

Der letzte Expertisentag in diesem Jahr 2013

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Pressemitteilung Porzellanikon: Expertisentag 2013 und weitere Termine 2014

Haben auch Sie ein Erbstück und wissen nicht so recht, ob’s Kunst oder Krempel ist? Oder aber: Sie besitzen ein Stück garantiert hoher Provenienz, sind sich aber nicht über Auflagenhöhe, technische Ausarbeitung oder das Entstehungsjahr sicher? Vielleicht haben Sie etwas auf dem Flohmarkt erworben und wollen sichergehen? – Das sind Fälle für unsere Porzellanexpertin. Sie hält öffentliche Expertisentage ab und taxiert industriell hergestellte Porzellane aus dem deutschsprachigen Raum auf Wert und Herkunft. Auch wenn Sie nichts zum Schätzen mitbringen, sind diese Expertisenstunden spannend und voller Überraschungen. Wenn Sie eine Expertise haben möchten, bringen Sie maximal drei Stücke mit. Pro Expertise wird ein Beitrag in Höhe von € 5 fällig. (Der Museumseintritt ist inklusiv.)

Der sechste und somit letzte Expertisentag in diesem Jahr findet am Donnerstag, den 05.12.2013 von 10-17 Uhr im Porzellanikon Selb statt | Kontakt: Porzellanikon Hohenberg, Fon 09233-772211, dpm@porzellanikon.org

Termine 2014

20.02./10.04./05.06./31.07./09.10./27.11.2014 jeweils 10 – 17 Uhr im Porzellanikon Hohenberg

Rosenthal Entwischt

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ENTWISCHT, ohne Sattel auf müdem Apfelschimmel bergauf reitender junger Germane, Sockel Unterglasurbemalung 1919 Rudolf Maison (1903) Mod.-Nr. S 552 Ugl.-Dekor, Entwurf Julius V. Guldbrandsen: 1742 Kunstabteilung Selb H. 37 cm, 2 Größen.

Eintrag MBC: „Entwischt, Maison, 1919, Größe 1 und 2.“ Porzellanausformung der Bronzestatuette „Verwundeter Germanenjüngling zu Pferde“, dat. 1903, Suermont Museum Ludwig, Aachen. Ausgestellt: Große Berliner Kunstausstellung, 1903, „Germanischer Flüchtling“. – Bayerische Jubiläums-Landes-Industrie-, Gewerbe- und Kunstausstellung, Nürnberg, 1906, „Fliehender Germane“. – Galerie Helbing, München, Auktion 28.4.1913 (Nachlass Prof. Rudolf Maisen), „Fliehender Germane“, Abb. in: Antiquitäten-Zeitung, 1913, S. 164.

Quelle: Emmy Niecol Band 3 Seite 13

Rosenthal Musika

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Rosenthal Figur ” Musika ” von Ferdinand Liebermann. Vor Podest stehende Frau, mit ausgebreiteten Armen zwei musizierende Putten umarmend. Feine Unterglasurbemalung. Rückseitig signiert ” Ferdinand Liebermann “.

Rosenthal Tempelweihe

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Rosenthal Tempelweihe Entwurf Liebermann Kunstabteilung Rosenthal. Das Modell ‘Tempelweihe’, ursprünglich auf einen früheren Entwurf einer unbekleideten Figur F. Liebermanns von 1912 zurückgehend, wurde in einer limitierten Auflage von nur 200 Exemplaren herausgegeben.

Der Bildhauer Ferdinand Liebermann studierte an der Kunstgewerbeschule und der Akademie in München, dort als Schüler von H. Waderé. 1914 nahm er an der Werkbundausstellung in Köln teil. 1926 wurde Liebermann zum Professor ernannt. Im Bereich der Porzellanentwürfe arbeitete er u.a. für die Kgl. Porzellan-Manufaktur Berlin, aber vor allem seit 1909 als freier Mitarbeiter für Rosenthal. In den Folgejahren entstanden zahlreiche v.a. figürliche Entwürfe für die Kunstabteilung Selb. Liebermann entwarf aber auch Brunnen, Denkmäler und Bauplastiken. Emmy Niecol, Rosenthal Kunst- und Zierporzellan 1897-1945, Bd. 2, Wolznach 2001, S. 294, Nr. 3.0746.

Lotusblume

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Karl Himmelstoss (Entwurf) um 1922, Rosenthal (Ausführung) um 1922 Auf achteckigem Sockel stehendes Mädchen mit Kleid und Tuch. Unterglasurbemalung in dezenten Erdtönen. Sockel rückseitig mit Signatur: K. Himmelstoss. Im Boden grüne Stempelmarke sowie Modellnr. K 620. H. 31 cm.

Lit.: E. Niecol, Rosenthal, Bd. 2, Abb. 3.0427.

Frauen in der Porzellanindustrie – Keine Porzellanpüppchen!

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Porzellanpuppen: zerbrechlich und fein, aber nicht zu gebrauchen? Glichen die Frauen in der Porzellanindustrie Oberfrankens diesem eleganten, teuren Spielzeug? Wohl kaum. Denn Porzellanpüppchen waren die Arbeiterinnen in den Porzellanfabriken Oberfrankens bei Leibe nicht. Ihr Alltag war gerade in der Anfangszeit der Porzellanindustrie von schwerer Arbeit und geringem Lohn geprägt. Hinzu kamen Küche und Kinder. Erst nach dem Ersten Weltkrieg besserte sich langsam die Lage. Die Frauen erlangten mehr Selbstbewusstsein und begannen Berufe in der Fabrik auszuüben, die zuvor den Männern vorbehalten waren. Sie wurden gewerkschaftlich tätig und standen vermehrt für ihre Rechte ein. Im privaten Bereich drängten sie in männliche Domänen, wie die Vereine, vor. Auf der anderen Seite blieben jedoch bis zum Ende des 20. Jahrhunderts spezielle Herstellungsprozesse wie das Drucken überwiegend in weiblicher Hand.

Die ereignisreiche Geschichte der Porzellinerinnen Oberfrankens wird am 28.11.2013 um 19.00 Uhr Thema der Reihe „Tür auf!“ im Porzellanikon in Selb sein. Die Historikerin Anke Mölling beleuchtet in ihrem Vortrag das Leben der Arbeiterinnen vom Beginn der Porzellanindustrie bis in das 20. Jahrhundert hinein. Der Eintritt ist frei.

Museale Jugendstilvase Kronach

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Museale, große Jugendstil Vase aus der Zeit um 1900 ” Huldigung der Künste ” Entwurf von Hermann Hidding für Bauer, Rosenthal & Co.KG Kronach. Porzellan Vase in konischer Form und eingezogener Schulter, grün marmoriert, umlaufendes, antikisierendes, weißes Figurenrelief, Goldstaffage, unten Ritzsignatur “H. Hidding Berlin 1900 ” H. Hidding entwarf für die kaiserliche Majolikafabrik Cadinen eine Vase in antiken Formen mit dem Siegeszug Kaiser Wilhelms I. Dieser Entwurf wurde von Bauer & Rosenthal für die Pariser Weltausstellung 1900 übernommen.

Hermann (Johann Albert) Hidding, 09.05.1863 – 08.02.1925 in Potsdam war ein deutscher Bildhauer. Hidding ist Sohn eines kinderreichen Kleinbauern aus dem katholische Münsterland. Mit Unterstützung des Münsteraner Kunstvereins und einem staatlichen Stipendium ließ Hidding sich 1877 bis 1881 bei Bildhauer Heinrich Fleige in Münster zum Steinmetz ausbilden. Anschließend studierte er bis 1886 an der Akademie der Künste in Düsseldorf bei August Wittig. Als Meisterschüler von Reinhold Begas wechselte Hidding 1888 nach Berlin.

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