Alte Armut im Sechsämterland

Die 1839 gegründete erste Porzellanfabrik konnte 1873 eine jährliche Produktion von fast 200 Tonnen aufweisen. Da betrug etwa das jährliche Steueraufkommen eines Porzellandrehers (um 1900) mit kleinem Hausbesitz 2 Mark 50 Pfennig. Ein Masseschläger in der Porzellanfabrik zahlte 1903 insgesamt 1 Mark 43 Pfennig Steuer, gegliedert in 35 Pfennig Grundsteuer, 58 Pfennig Haussteuer, 50 Pfennig Einkommensteuer. Ein kleiner Bauer im Ortsteil Schacht tilgte seine Schulden an den Fiskus mit jährlich 12 Mark, wovon 11 Mark auf die Grundsteuer entfielen.

Die Regierung von Oberfranken wies z.B. 1851/52 sämtliche Porzellanbehörden an, sie sollten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln darauf hinwirken, dass in den Fabriken Krankenkassen für die Arbeiter eingerichtet würden. Aus freien Stücken legte der Porzellanfabrikkant Carl M. Hutschenreuther in Hohenberg 1837 das Fundament einer Kranken-Unterstützung- und Beerdigungskasse, die jeden Versicherten vor Mangel und Verarmung schützen sollte. Die Genehmigung zur Ansässigmachung einer Porzellanfabrik in Selb im Jahre 1856 machte der Magistrat davon abhängig, dass die Firma eine Arbeiterhilfe- und Unterstützungs-Kasse unterhielt. Betriebseigene Unterstützungseinrichtungen für erkrankte Arbeiter wurden zur Regel(1)

(1)Ross, Günter: Struktur und Dynamik der industriellen Entwicklung Bayreuths im 19. Jh. In: AO, 71. Bd. (1991), S. 328 (Anm.). (2) Die von Pfarrer Scherertz herbeigewünschte Industrialisierung wurde von den Arzberger Gemein- debevollmächtigten zunächst strikt abgelehnt. Sie stimmten im Februar 1838 geschlossen gegen eine Porzellanfabrik im Ort, änderten zwar bis zum Jahresende ihre Meinung (s. Singer, Stellungnahme des Arzberger Magistrats zur Errichtung einer Porzellanfabrik im Jahre 1838, in: SL, 7. Jg. [1956], S.

Den jungen Porzellandrehern und dem Mann mit der »Massebuttn« (1904in der Porzellanfabrik Schlottenhof) war eine schlechte Zeit beschieden. Bei Unkenntnis über die Gefahren der Staublungenerkrankung fehlte die Hygiene am Arbeitsplatz. Die Unfallversicherung wurde erst 1925 auf Berufskrankheiten ausgedehnt. In nach ihnen benannten Straßen errichteten Arzberger Porzellanfabrikanten Wohnungen für ihre Arbeiter und Angestellten. Obwohl sie durch die Produktionsverhältnisse in die gleiche Klassensituation hineingeboren waren, verfolgten die Arzberger (und Hohenberger) Porzelliner durch Anpassung und Verbürgerlichung realistischere Ziele als ihre Selber Kollegen.

Ein Porzellandreher bei Hutschenreuther in Hohenberg verdiente 27 Kreuzer im Tag. Im Jahre 1863 suchte Jakob Meyer um Genehmigung der Ansässigmachung nach, weil er heiraten wollte. Seine Existenz schien hinreichend gesichert, da er als (ehemaliger) Bergmann und gelernter Porzellandreher täglich 27 Kreuzer Lohn erhielt. Seine Verlobte hatte in der gleichen Fabrik einen Taglohn von 20 Kreuzer. (1 Kreuzer = 3 - 4 Pfennig). Das Fabrikregime sorgte für kasernenmäßige Disziplin. Nach der »Fabrikordnung der Porzellananufactur zu Selb (Lorenz Hutschenreuther von 1872 war, die tägliche Arbeitszeit im Sommer auf 11, im Winter auf 12 Stunden festgesetzt. Andere Fabriken hielten es ebenso.

Mit einer Anzeige im Selber Tagblatt vom 1. Mrz. 1926 forderte der rechtskundige Erste Bürgermeister der Stadt Selb die Bevölkerung auf: Gebt Bettlern weder Geld noch Lebensmittel, sondern Fürsorgescheine (Bettlerschecks). Selb hatte um diese Zeit vier Porzellanfabriken und mehrere Manufakturen. Die sich abzeichnende Krise in der Porzellanindustrie zwang 1927 einige Betriebe zur Einführung von Kurzarbeit. Nach der internationalen Erschütterung des Wirtschaftslebens durch den Kurssturz an der New Yorker Aktienbörse am 24. Oktober 1929 drohte der Porzellanindustrie völliger Stillstand.

Nach einer Tabelle im Amtsblatt des Bezirks Wunsiedel vom Jahre 1863 waren die Preise für Lebensmittel:1 Kreuzer für 1 Paar Semmeln zu 4 Lot, 8 Kreuzer für einen zweipfündigen Laib Roggenbrot, 12 Kreuzer für 1 Pfund erstklassiges Rindfleisch, 14 Kreuzer für 1 Pfund erstklassiges Schweinefleisch, 5 Kreuzer für 1 Maß Bier, 4Vi (!) Kreuzer für 1 Pfund Salz. Ein gelernter Porzellandreher verdiente also 1863 am Tag soviel, daß er sich dafür nicht ganz 2 Pfund Schweinefleisch oder 5 Liter Bier kaufen konnte.

Die unbehagliche Statistik setzte sich so fort: Zum 31. Januar 1932 waren im Bezirk des Arbeitsamts Marktredwitz 10505 Arbeitslose gemeldet. Im Februar 1932 entließ die Porzellanfabrik Schirnding 200 Arbeiter wegen Mangel an Aufträgen. »In der Stadt Marktredwitz502' machten zum Jahreswechsel 1932/33 die Hilfsbedürftigen mit ihren Familien fast die Hälfte der Gesamtbevölkerung aus.« Das Bettelunwesen extendierte zu Erpressung und Gewalt, besonders auf dem Land. »Einen Bettler zurückzuweisen, wagten die meisten Bauern nicht, weil sie das Zündholz fürchteten.«503' Am 18. August 1932 waren im Reichsgebiet 57 Porzellanfabriken stillgelegt.

Frühe gewerkschaftliche Aktivitäten sind erkennbar, als in Solidarität mit einem Ausstand der Dreher in der schlesischen Porzellanfabrik Altwasser am 19. September 1869 in Arzberg die Dreher aus einheimischen und oberpfälzischen Fabriken unter Polizeiaufsicht (!) zusammenkamen (s. Singer, Arzberger Bilderbuch,1974, S. 393). - Eine christliche Gewerkschaft wurde 1907 in Arzberg gegründet (a. a. O., S. 24). Anfang 1912 streikten die Porzelliner einige Wochen.

Ausser den Hammerwerken,[2] die wir ja fast schon als industrielle Anlangen bezeichnen können – man denke nur an das einst rege Leben und Treiben im Wellertal – verdienen noch die Papiermühle in Selb und die Glashütte in Sophienreuth eine Erwähnung. Am 03. Juli 1709 erhielt der Papiermacher Johann Georg Jäger vom Markgrafen Christian Ernst ein Privileg zur Erbauung einer Papiermühle im Selbbachgrunde. Mit dem Bau wurde sofort begonnen und die Mühle auch eingerichtet. Im Jahre 1827 brannte die Anlage ab, wurde aber von den Nachkommen ihres Gründers wieder aufgebaut. Das stattliche Hauptgebäude der Papiermühle mit seinen Masardendach, das ein sehr gutes Beispiel ist, wie man auch eine industrielle Anlage mit Geschmack bauen kann, stammt aus jener Zeit. In der Selber Papiermühle wurden früher handgearbeitete Büttenpapiere hergestellt. Nach freundlicher Mitteilung des jetzigen Besitzers, des Herrn Landrat Th. Jäger, wurde jedoch die Fabrikation von Schreibpapier aufgegeben. Dagegen stellt man zur Zeit Hand gefertigte Aktendeckel her. Da die Wasserkraft bei erhöhter Produktion unzureichend war, wurde auch Dampfkraft eingeführt und so die Fabrikation in der Selber Papiermühle auf eine ganz moderne Stufe gebracht.[3]

In welchen Jahre die Sophienreuther Glashütte angelegt wurde, konnte nicht mehr ermittelt werden. Jedenfalls brannte sie nach der Erbauung des Sophienreuther Schlosses im Jahre 1777 ab und wurde nun in der Nähe des Perlenhauses wieder aufgebaut. Im Anfang des 19. Jahrhunderts beschäftigte die Hütte 18 bis 20 Arbeiter, die durchschnittlich für 18.000 Gulden Glas herstellten. Zu dem Betriebe gehörten 1 Glasofen, zwei Kühlöfen, 2 Strecköfen und ein Auswärmeofen, 6 Blashäfen und ein Dochwerk zum kleinmachen des kalzinierten Quarzes. Die zur Herstellung der Glasmasse nötigen Materialien, Quarz, Kalk, Ton und Holz, wurden alle in der Nähe der Hütte gewonnen; dagegen mussten Antimon, Ursenik und Salz von auswärts bezogen werden. Im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts stockte der Betrieb fast glänzlich, da der Handel mit Amerika und England, den Hauptabnehmern der Hütte, durch die Kontinentalsperre ganz lahmgelegt war. Über die stattlichen Hammerwerke mit dem lauten Gestampfe ihrer Erzpochen und die Glashütte von Sophienreuth hatten keinen dauernden Bestand.

Da sollte ein Thüringer Porzellanhändler, der von Dorf zu Dorf zog und bemalte Pfeifenköpfe aus den Thüringer Manufakturen bei uns feilbot, in unseren Bezirksamte den Grund legen zur Porzellanindustrie, die sich bald zu einer ungeahnten höhe entwickelte. Ja, man kann sagen, dass mit dieser beispiellos aufblühenden Industrie ein neues Blatt der Wirtschaftsgeschichte des Bezirksamtes Rehau beginnt. So sei hier kurz auf den geschichtlichen Werdegang dieses neuen Erwerbszweiges eingegangen, der Tausenden von Familien in unserer Heimat Arbeit und Verdienst brachte und auch die wirtschaftlichen Verhältnisse dieses Landstriches tiefgreifend umgestaltete.

Karl Magnus Hutschenreuther, ein unternehmender Porzellanhändler aus Thüringen fand einst, als er mit seinen Porzellanwaren durch die Sechsämter zog, auf dem Wege von Wunsiedel nach Hohenberg a. d. Eger auf dem Steinberge eine weiße Erde. Davon nahm er einige Stücke mit in seine Heimat, wo er durch Versuche feststellte, dass es Porzellanerde war. Diese Entdeckung und die grossen Waldbestände im Fichtelgebirge liessen in ihn den Entschluss reifen, in Hohenberg a.d. Eger eine Porzellanfabrik zu errichten. Im Jahre 1814 siedelte der unternehmenslustige Mann nach Hohenberg über und begab sich sofort an sein Werk. Die Porzellanerde vom Steinberg[4] erwies sich in geschlämmten Zustande als ein ganz vorzügliches Material, und da auch Feldspat und Quarz im nahen Garmersreuth gefunden wurden, Holz als Feuerungsmaterial in den nahen Wäldern reichlich vorhanden war, so waren alle Vorbedingungen für das junge Unternehmen gegeben. Natürlich begann C.M. Hutschenreuther zunächst damit, seinen alten Spezialartikel, mit dem er einst handelte, selbst herzustellen. So fabrizierte er Pfeifenköpfe, die er bei seiner alten Kundschaft in der Umgebung von Hohenberg absetzte. Als das Unternehmen glückte, wurden auch andere Gegenstände hergestellt, wie sie Hutschenreuther aus den Porzellanfabriken seiner thüringischen Heimat kannte, nämlich Puppenköpfe, Badekinder usw. C.M. Hutschenreuther starb im Jahre 1845 nach einem an Arbeit und Erfolgen reichen Leben. Die kleine Porzellanfabrik, die er 31 Jahre lang geleitet hatte, ging an seine Frau Johanna über die sie mit Unterstützung ihrer Söhne Christian und Lorenz weiterführte. Die Fabrik entwickelte sich nun immer mehr unter der vortrefflichen Leitung der Söhne des Gründers. Aber erst nach 1860 begann man auch mit der Herstellung von Tassen und anderen Zierporzellan, durchbrochenenen Desserservicen, Tafelservicen und Gebrauchsgeschirren aller Art. Im Jahre 1866 wurde die Fabrik Jakob Zeidler u. Co. Ins Leben gerufen, 1879 durch Nikolaus Müller eine Porzellanfabrik in Schönwald gegründet. Diese Firma heißt heute E. u. A. Müller A.-G, zu der noch eine Fabrik in Schönwald kam, die Firma Porzellanfabrik Schönwald A.-G. Im Jahre 1880 gründete man die Firma Zeh, Scherzer u. Co. In Rehau, 1884 die Firma Krautheim u. Adelberg und 1891 die Firma Ph. Rosenthal u. Co. In Selb. Dann folgten noch in Selb die Firmen Paul Müller, Heinrich u. CO., Gräf u. Krippner, J- Rieber, in Rehau die Fabrik Hertel, Jakob u. CO., und in Martinlamitz die Fabrik Kronester u. CO. Diese emporblühende Porzellanindustrie veranlasste nebenbei auch noch die Gründung von Porzellanmalereien, die ihre Weißgeschirre wieder von den grösseren Fabriken bezogen. Wir können folgende nennen: in Selb die Porzellanmalereien Hans Groh, Thomas u. Stössel, G. Tauer, G. Reichel und in Rehau die Firmen Düssel und Merkur.

Nun war wieder anderes Leben in unseren Bezirk gekommen. Allenthalben schickten jetzt die Brennöfen ihre Rauchwolken zum Himmel empor, und in dunklen Winternächten warfen die aus den Hochöfen meterhoch herausschlagenden Flammen ihren Schein weit hinaus in die Schneeeinsamkeit. Aber in den wohldurchwärmten Arbeitsälen waren tausende von fleissigen Händen beschäftigt, die Porzellanmassen aufzubereiten, die Gegenstände zu drehen und zu glasieren, die mächtigen durch mehrere Stockwerke hindurchgehenden Brennöfen[5] zu schüren, die weißgebrannten Waren zu bemalen und endlich zu verpacken. Da gingen dann die verschiedenartigsten Erzeugnisse hinaus in alle Länder der Erde, schlichte Gebrauchswaren, aber auch durch die Hand des Künstlers veredelte, kunstgewerbliche Gegenstände von grössten Reiz, die sich getrost den so geschätzten Schöpfungen der Porzellankunst des 18. Jahrhunderts an die Seite stellen können. Die edlen Formen und die kunstgewerblich einwandfreie Bemalung der Gebrauchsgeschirre, sowie die von wirklichen künstlerhänden entworfenen Zierporzellane dürfen der so regen und in allen Sätteln der Technik festen Porzellanindustrie des Bezirksamtes Rehau noch mehr Freunde und Käufer gewinnen. Aber nicht nur Gebrauchsgeschirre und Zierstücke stellt man in den Porzellanfabriken unseres Gebietes her, sondern auch elektrotechnische Artikel. Manche Fabriken haben es in diesem Sonderzweig der Porzellanindustrie schon zu einem glänzenden Ruf gebracht

Im Jahre 1912 waren in der Porzellanindustrie beschäftigt: im Bezirksamte Rehau 6091 Arbeiter an 113 Brennöfen. Im Bezirksamte Wunsiedel 3481 Arbeiter an 60 Brennöfen, in ganz Oberfranken 12057 Arbeiter an 253 Brennöfen. So steht also das Bezirksamt Rehau an der Spitze der oberfränkischen, ja der deutschen Porzellanindustrie. Im Kriege wurde die oberfränkische Porzellanindustrie auf eine harte Probe gestellt. Durch das hilfsdienstgesetz und durch die zunehmende Knappheit an Rohstoffen, besonders an Kohlen, wurde dieser Industriezweig gezwungen, seine Betriebe den durch den Krieg veränderten Verhältnissen anzupassen. Soweit die Produktion ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte, wurden besonders für Kriegszwecke feuerfeste Kochgeschirre als Ersatz für die beschlagnahmten Metallgeschirre, ferner Teller, Tassen, Schüsseln, Essnäpfe, elektrotechnische und pharmazeutische Bedarfsartikel, sowie Porzellanisolatoren geliefert. In den Rahmen dieser Produktion gehörte auch die Verarbeitung der Kapselscherben zu feuerfesten Schamottesteine für die Feuerungsanlagen in der Rüstungsindustrie. Völlig neu hergestellt wurden folgende Waren für den Kriegsbedarf: Sprengluftgefässe aus Porzellan für die Aufbewahrung und den Transport flüssiger Luft zu Sprengzwecken in den Bergwerken und an der Front, Holzwolle, Geschosskörbe und Munitionskästen aus Holz, Minenkorbdeckel und Handgranatenstiele. Diese Umstellung der Porzellanfabriken auf die neuen Produktionszweige wurde mit teilweise schweren Opfern durchgeführt. (Näheres im 8. Jahrgang der Mitteilungen der Handelskammer von Oberfranken in Bayreuth, 1917)

[1] Wilhelm Singer, Arzberg 1997
[2] In den schön öfter Erwähnten Bericht über den Zustand der Markgrafschaft Bayreuth vom Jahre 1769 (2. Heft, S. 104)heisst es: „Papier von allerlei Sorten wird auf denen Papier-Mühlen zu Hof und Selb ohnweit Wunsiedel in grosser Menge gemacht und damit nicht nur die Kanzlern, sondern auch alle Schreib-Amter-Stuben und das ganze Land hinlänglich verstehen usw.“
[3] Chronik Rehau, Dr. Zeh
[4] Die Porzellangrube am Steinberg wurde noch in den 60er Jahren betrieben. Im III. Band S. 442 des Sammelwerkes Bavaria vom Jahre 1864 heisst es: Auf 8 Gruben zwischen Wunsiedel und Hohenberg, besonders am Steinberge, wurden in den letzten Jahren durchschnittlich 6000 ltr. Porzellanerde mit 33 Arbeitern zu Tage gefördert. Heute liegen die Gruben still. Schon vor ungefähr 20 Jahren lohnte sich nicht mehr ihr Abbau, da man die Porzellanerde von dem nahen Böhmen billiger bekam.
[5] Die Brennöfen sind durchschnittlich 70 cbm gross. Wer sich noch genauer über die Porzellanherstellung unterrichten will, lese nach: H. Hegemann, Die Herstellung des Porzellans, Berlin 1904; Dr. Kerl, Handbuch der gesamten Tonwarenindustrie, Braunschweig 1870, S. 1362 ff.; B. Renter, Die Industrie der Silikate, Leipzig 1904; Das Buch der Erfindungen, VII. Leipzig, 1899, Seite 149 ff.