Porzellanindustrie

Keramische Industrie in Bayern nach dem II. Weltkrieg - Bayern verfügte mit 53 Geschirrporzellanfabriken, einer weit höheren Anzahl Erzeugnisstätten für technische Keramik, sowie einer sehr ausgedehnten kunsthandwerklichen Fertigung wahrscheinlich über das umfangreichste Herstellungspotential der Welt auf keramischen Gebiet. Die Kapazität der Geschirrporzellan herstellenden Fabriken allein betrug vor dem Kriege 55.000 t, das sind etwa 165.000.000 Stück jährlich. Weder hier noch in der übrigen keramischen Industrie ist durch unmittelbare oder mittelbare Kriegseinwirkung eine nennenswerte Einbuße eingetreten. Von den vorhandenen baulichen und technischen Voraussetzungen her gesehen, hätte also nahezu die gesamte bayerische keramische Industrie in völliger Unversehrtheit die Friedensarbeit wieder aufgenommen vermocht. Von einem Einsatz zu Rüstungszwecken konnte, wie sich aus der Natur der Erzeugung ergibt, nur in sehr beschränkten Umfang die Rede sein, sodass diese Industrie davon herzuleitende Vorwürfe nicht zu befürchten brauchte. Auch die Gefahr der Demontage von keramischen Fabrikationsstätten zu Reparationszwecken ist bisher nicht aktuell geworden und zwar wohl deshalb, weil eine solche Demontage unsinnig wäre. Wer einmal eine Porzellanfabrik gesehen hat, weiss, dass der Bestand an maschinellen Einrichtungen ausserordentlich gering ist. Der überwiegende Wert einer solchen Fabrik liegt in den Ofenanlagen, deren Abbruch und Abtransport zum Zwecke des Neu-Aufbaus an anderer Stelle durchaus unrationell wäre. Wenn das feuerfeste Ofenmaterial erst einmal einige Brände oder gar kontinuierliche Brände, wie im Tunnelofen, hinter sich gebracht hat, geht es schon der Reparaturbedürftigkeit entgegen. Ein demontierter und wieder aufgebauter Ofen besitzt also keinen Neuwert mehr. Völlig verfehlt gar wäre es, die ausgedehnten Baulichkeiten, die der Herstellung der Gipsformen, der Formgebung und Dekorierung des Porzellans dienen, zu transplantieren. Ein Neubau würde sich hier auf jeden Fall billiger stellen. Solche Überlegungen bewogen wohl auch den Kontrollrat, bei der zunächst theoretischen vorläufigen Trassierung des Geländes, auf dem Deutschland künftig industriell tätig sein darf, nicht nur keinen Abbau des keramischen Industrie-Potentials zu verlangen, sondern sogar einen unbegrenzten Ausbau zuzulassen. Eine Genehmigung, deren Vorzug die keramische Industrie soweit bisher bekannt, nur mit vier anderen Industriezweigen teilt. Das der Begriff der unbegrenzten Ausbaumöglichkeit trotzdem am Schicksal alles heutigen Wirtschaftsgeschehen mitzutragen hat, versteht sich von selbst. Das zulässige Quantum installierter Energie, die Roh- und Brennstoff-Versorgungsanlage, der Arbeitsmarkt und schliesslich auch die zu erwartende Kaufkraftanlage nicht nur des deutschen, sondern auch des Weltmarktes, werden in absehbarer Zeit sehr enge Grenzen ziehen. Die vorerwähnte Genehmigung des Kontrollrats dürfte daher zunächst mehr eine Anerkennung der Friedlichkeit der keramischen Industrie, als die Gewährung konkreter Zukunftschancen darstellen.

Vielleicht wohnt dieser Genehmigung aber auch der Wunsch inne, die bayerische keramische Industrie, zu dem auszugestalten, wozu sie dem grossen Umfang und der hohen Qualität ihrer Erzeugnisse nach par excellence berufen wäre, nämlich ein Hauptträger künftigen deutschen Exportes zu sein. Erwägungen dieses Inhalts sind fraglos im Gange, weil die amerikanische Miltitärregierung für Deutschland das Exportprogramm der bayerischen Geschirrporzellanindustrie als erstes genehmigt und mit starken Dollar Krediten bevorschusst hat, und weil weiterhin das Programm der elektrokeramischen Industrie Bayerns unter gleichen Modalitäten sich zur Zeit im Stadium der Genehmigung befindet (1946). Von seiten der bayerischen keramischen Industrie und der sie betreuenden staatlichen Stellen wird alles daran gesetzt, die sich aus diesem Programm ergebenden Beschäftigungsaussichten schnellstens und so umfangreich wie möglich zu aktivieren. Ein Bemühen, das aber erst dann von vollem Erfolg sein kann, wenn die jetzt noch bestehenden Hemmungen im unmittelbaren Verkehr zwischen deutschen Lieferanten und ausländischen Kunden gefallen sind. Dann werden sich die vorläufig vorgesehenen Geschäftssummen von etwa 4 Millionen Reichsmark für Geschirrporzellan und etwa 1,5 Millionen RM für technische Keramik unzweifelhaft monatlich wesentlich erhöhen lassen. Die in den Hauptstädten der US-Zone im Auftrage von OMGUS gemachten grundsätzlichen Ausführungen des Mister Szymczak berechtigen zu der Zuversicht, dass dem derzeit noch stark verkrampften Aussenhandelssystem recht bald eine beweglichere Export-Handhabung folgen wird. Diese unabdingbare Notwendigkeit ergibt sich schon aus der Erkenntnis, dass Behörden, und seien sie noch so gut besetzt, geschäftliche Unterhaltungen niemals so sachverständig führen können, wie Geschäftsleute, und dass solche Unterhaltungen auch unter Geschäftsleuten, wenn sie über politische Grenzen hinaus geführt werden müssen, also die Beachtung von Zoll-, Devisen- und Kontingentsfragen erfordern, wesentlich schwieriger sind, als der Abschluss von Inlandsgeschäften.

Das Bewusstsein, von der Notwendigkeit des Exportes bestimmte auch Art und Tempo der Massnahmen, der die bayerische keramische Industrie zu ihrer Wiederinbetriebnahme nach Kriegsende ergriff. Selbstverständlich hatte in den ersten Nachkriegsmonaten die Not der deutschen Bevölkerung, insbesondere der Millionen Flüchtlinge und Totalgeschädigten das massgebende Wort zu sprechen. Alle Bemühungen zielten daher zunächst darauf ab, noch vorhandene Lagerbestände der Fabriken und die aus den bescheidenen Zivil-Kohlen-Kontingenten ermöglichte Neu-Produktion den bedürftigsten Teil der eigenen Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Schon im September 1945 verhalfen jedoch, die angemeldeten Wünsche und Ansprüche der Besatzungsmacht der Geschirrporzellanindustrie zum ersten wesentlichen Auftrieb. Als erster Interessent meldete sich die Marketender-Organisation der amerikanischen Armee, das Army Exchange Service, mit dem Ausschliesslichkeitsanspruch auf die Fertigung qualitativ höchststehender bayerischen Porzellanfabriken wie Nymphenburg, Rosenthal, die beiden Hutschenreuther Firmen, Heinrich & CO., Krautheim & Adelberg u.a.. Mit umfangreichen Aufträgen folgten sodann die Quartiermeister der amerikansichen Armee und der britischen Besatzungsmacht am Rhein. In den Verhandlungen mit diesen Stellen gelang es, die Rohstoff- und Kohleversorgung der mit Aufträgen belegten Fabriken aus Armee-Kontingenten bzw. Devisen Beständen sicherzustellen, sodass die Fabrikation flüssig laufen konnte. Diese Besteller haben durch ihre Aufträge der bayerischen Geschirrporzellanindustrie den unschätzbaren Vorteil gebracht, dass einmal die Nachteile, die aus längerem Stilllegen der Werke zwangsläufig resultieren, hingehalten werden konnnten, dass weiter die Kunstfertigkeit der Porzellanarbeiter - diesen vor allem verdankt ja das bayerische Porzellan einen solchen Weltruf, dass die Bezeichnung Bavarian China weit mehr ein Qualitäts- als ein Herkunftsbegriff geworden ist - erhalten wurde, und dass schliesslich der Anreiz für den Nachwuchs, in einer Porzellanfabrik zu arbeiten, sich erhöhte. Zur gleichen Zeit entlastete die so geleistete Rohstoff- und Kohlenhilfe die mit der Materialzuteilung beauftragten staatlichen Stellen von einem Teil ihrer Verantwortung gegenüber den mit ihren Aufträgen belegten Firmen. Die so eingesparten Roh- und Hilfstoffmengen konnten in weitem Umfang der für die Aufrechterhaltung des Bergbaus und der Engeriewirtschaft unentbehrlichen elektrokeramischen Industrie zugeteilt werden. Es lag auf der Hand, dass der Besatzungsmacht, soweit sie als Bedarfsträger auftrat, nur einwandfreie Ware geliefert werden konnte. Beträchtliche Mengen von sogenannter zweiter und noch minderer Wahl standen also für den einheimischen Bedarf zur Verteilung frei, ohne dass für diesen Teil der Herstellung die zivilen Rohstoff-Kontingente in Anspruch genommen zu werden brauchten. Besondere Erwähnung bedarf in diesem Zusammenhang das Verständnis, der amerikanischen Militärregierung für Bayern, die schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt sowohl die Fabriken wie den Grosshandel vor wilden Bezügen und Requisitionen einzelner Armee-Angehöriger und Truppenteile dadurch schützte, dass auf Grund eines Befehls Geschirrporzellan nur über die regular channels bezogen werden durfte, eine Verfügung die sich in der Praxis sehr nützlich auswirkte. 

Der Landesstelle für Glas, Porzellan und Keramik in München war es unter diesen Umständen möglich, fast das gesammte für die Versorgung der keramischen Industrie bestimmte zivile Kohlenkontingente zur Herstellung von Porzellanmengen zuzuteilen, die dann auch Bedarfsträgern an technischer Keramik zugute kamen. Die derart zugeteilten Porzellanmengen betrugen im Jahre 1946 etwa 12.000.000 Stück Geschirrporzellan und 7.000 t technische Keramik. Es versteht sich von selbst, dass an den Geschirrporzellanmengen die gesamte US-Zone und seit Herbst 1946 auch die britische Zone partizipierte, während die in den übrigen Zonen - mit Ausnahme der russisch besetzten - vorhandenen Bedarfsträger an technischer Keramik, so insbesondere Energiewirtschaft und Bergbau des Rhein-Ruhr-Gebietes, schon sofort nach Wiederaufnahme der Fertigung bevorzugte Befriedigung fanden. Erfüllen sich die Erwartungen auf baldige Ausdehnung des Exportsgeschäftes, so wird zumindestens in der Geschirrporzellanindustrie eine Umschichtung, wenn nicht zum Teil sogar Lösung der bisherigen Lieferbeziehungen zwischen den Fabriken und den bisherigen Auftraggebern stattfinden müssen. Wenn der Export künstlerisch wertvollen und hochveredelten Porzellans wiedeer in grösseren Umfang auflebt, wird OMGUS mit dem Army Exchange Service die Frage zu klären haben, ob die sogenannten Qualitätsfabriken weiter im bisherigen Umfang für die Belieferung der gift shops der Armee herangezogen werden sollen, oder ob die Lenkung der Erzeugnisse dieser Fabriken in den Export die zweckmässigere Lösung ist. Fällt die Entscheidung im letztgenannten Sinne, so wird das Army Exchange Service seine Aufträge bei solchen Fabriken plazieren müssen, die bisher zum Teil den Kasino- und Kantinenbedarf der Armee deckten. Der Quartiermeister wiederum wird neben der Army Exchange Service in dieser Fabriken-Kategorie genügend Möglichkeit zur Unterbringung seiner Aufträge finden, es sei denn, Umfang und Primat der Exportaufträge erfahren eine solche Ausdehnung, dass auch das sogenannte Stapel-Porzellan zur Exportdomäne wird. Viele Anzeichen deuten darauf hin. Solche Entwicklung würde auch der normalen Prognose recht geben, die davon auszugehen hat, dass der Export nach europäischen Ländern von jeher eine ungleich grössere Bedeutung hatte als der nach Übersee. Die europäischen Länder sind entweder durch die Verwüstungen des Krieges oder infolge jahrelangen Abgeschnittenseins von der deutschen Porzellanindustrie von Geschirr weitgehend entblösst. Es ist also selbstverständlich, wenn sie ihre nicht überreichlichen Devisenbestände zunächst zur Deckung des dringendsten Bedarfes verwenden, also zur Versorgung mit Stapelporzellan, wie es in Hotels, Restaurants, Krankenhäusern, Werkskantinen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen vorwiegend benötigt wird. Mag die Umschichtung der Lieferbeziehungen ausgallen wie sie will, auf jedem Fall haben die bisherigen Auftraggeber der Geschirrporzellanindustrie das Verdienst, die künftige Exportleistung dieser Industrie aufrechtrhalten zu haben. 

Um die bayerische Porzellanindustrie wieder zur vollen Entfaltung ihrer Kräfte zu bringen, bedarf es allerdings noch weit mehr als des unbestreitbar vorhandenen guten Willens dieser Industrie und ihrer Auftraggeber. Neben der besonderen Eignung und Neigung der oberfränkischen und oberpfälzischen Bevölkerung zum Porzellangewerbe war es vor allem die günstige Lage der bayerischen Porzellanbezirke zu den tschechoslowakischen Roh- und Brennstoffen, die eine solche kaum wieder zu beobachtende Konzentrierung einer Industrie nach dem Norden Bayerns veranlasste. Zettlitzer Kaolin, Wildsteiner Ton, Braunkohle aus dem Falkenau-Brüxer Revier und Langsammsteinkohle von Kladno waren seit jeher ideal verwendbare, frachtgünstig erreichbare und gerne gelieferte Zufuhren aus dem Nachbarland. Die Folgen des Krieges haben hier einen für die bayerische Porzellanindustrie schmerzlich fühlbaren Wandel geschaffen. Die Modifizierung dieses jetzigen Zustandes zu einer vernünftigen Warenaustausch-Atmosphäre ist die dringenste Forderung, welche die Industrie erheben muss. Eine völlig befriedigende Regelung wird sich jedoch erst nach Stabilisierung der Währungsverhältnisse finden lassen, auf welche die deutsche Wirtschaft nicht nur aus diesem Grund hofft.

Der Produktions- und Exportplan für die Porzellanindustrie

Die Einschaltung der Porzellanindustrie der amerikanischen Zone soll nach einem Produktionsplan erfolgen, der dem OMGUS (Office of Military Gouvernment US) zur Entscheidung vorliegt. Der Plan sieht eine monatliche Produktion im Wert von 8 Mill. Reichsmark vor. Davon sollen 50 v.H. oder 4 Mill. Reichsmark über die Ausfuhrstelle des OMGUS exportiert und die restlichen 4 Mill. Reichsmark je zur Hälfte für P-EX (Post Exchange, Marketenderware für die Besatzung) und für den zivilen Inlandsverbrauch in der amerikanischen Zone aufgeteilt werden. Die Beschaffung der dafür erforderlichen Rohstoffe, die bisher grosse Schwierigkeiten bereitete, soll durch Lieferungen von Kaolin und Kohle aus der Tschechoslowakei im Wert von monatlich 0,4 Mill. Reichsmark erfolgen. Durch die grosse Spanne zwischen den Wert der Rohstoffe und dem Wert des Fertigproduktes gilt die Porzellanindustrie als besonders geeigneter Devisenbringer. Es ist ausschliesslich an die Herstellung von Geschirrporzellan, also nicht an Zierporzellan oder technischen Porzellans gedacht. 24 Porzellanfabriken der amerikanischen Zone, das sind praktisch die massgebenden Fabriken der Branche (Nymphenburg, Rosenthal, Hutschenreuther, Heinrich & CO. Krautheim & Adelberg u.a.), werden sich in die Aufträge teilen. Wenn OMGUS dem Plan zustimmt, dürfte der notleidenden Porzellanindustrie eine bescheidene Existens gesichert sein. Der Exportwert von monatlich 0,4 Mill. RM  würde auf das Jahr umgerechnet einem Jahresexport von 48 Mill. RM entsprechen. Im besten Exportjahr 1925 wurde an Geschirrporzellan für 53 Mill. RM, im Jahr 1928 für 50 Mill. RM, in den späteren Jahren allerdings erheblich weniger, 1936 zum Beispiel nur noch für 13 Mill. RM exportiert. Durch die Ausfuhrerschwerungen nach 1933 musste die Porzellanindustrie den Ausfall im Exportgeschäft durch grösseren Inlandsumsatz ausgleichen. Das war freilich nur durch empfindliche Preiseinbussen möglich. Auch wenn sich die früheren Exportwerte nicht ohne weiteres mit den geplanten Exportumsätzen vergleichen lassen, geben sie doch ungefähr eine Vorstellung von dem erheblichen Fortschritt, den die Verwirklichung des Produktionsplanes für die Porzellanindustrie bedeuten würde. 

Das Jahr 1949 war für die feinkeramische Industrie im allgemeinen durchaus befriedigend verlaufen. Produktion und Absatz haben sich gegenüber 1947 nahezu verdreifacht. Die Geschirrporzellanproduktion konnte das Volumen des Jahres 1936 zu 80% erreichen, während andere Gruppen der keramischen Industrie die Vorkriegsproduktion sogar überschritten haben. Der zunächst grosse Aufschwung nach der Währungsreform war eine verhaltenere Entwickung während des Berichtjahres übergegangen. Das Verhältnis von Produktion und Absatz stand unter dem Einfluss der jahresüblichen Saisonschwankungen, der wechselnden Dringlichkeitsstufen des Bedarf bei noch bestehenden Kaufkraftmangel und zum Teil auch der wirtschaftspolitischen Gegebenheiten (Währungsregulierung, Aussenhandelsbeziehungen). Im Inlandsgeschäft zeigte sich beim Haushaltsgeschirr eine vordringliche Nachfrage in den billigeren Preisstufen. Der Käufer verlangt jedoch generell - und erhält auch  wieder - qualitativ friedensmässige Ausführung. Im Ausfuhrgeschäft konnte die keramische Industrie schon bald nach dem Zusammenbruch, eine gute Entwicklung einleiten. Mit 8,3 Mill. Dollar Export im Jahr 1949 hat sie einen wesentlichen Beitrag zum Devisenaufkommen geleistet. Daran ist die Gruppe Haushaltskeramik mit 79% und die Gruppe der technischen Keramik mit 17,5% beteiligt. Im Sektor Gebrauchs- und Zierporzellan geht ein Fünftel der Produktion ins Ausland. Bei einigen Werken überschreitet die Exportquote sogar 50% der Fertigung.